Tarifvertrag des mitteldeutschen kfz-handwerks berlin

Im Auftrag des Deutschen Bundestages hat eine Enquete-Kommission zum Thema “Internet und digitale Gesellschaft” die gegebene qualitative Literatur analysiert (Enquete Commission, 2013). Der Abschlussbericht aus dem Jahr 2013 hebt die Vor- und Nachteile der Digitalisierung hervor – mehr Autonomie und mehr Standardisierung, aber weniger Sicherheit und Datensicherheit – und betont den anstehenden Schulungsbedarf. Die Enquete-Kommission sieht die Notwendigkeit, das Betriebsverfassungsgesetz zu ändern, um mobile und digitale Arbeit besser bewältigen zu können. In Deutschland gibt es zwei Hauptarten von Arbeitskampfmaßnahmen: den Streik und die Aussperrung. Zwischen 2010 und 2015 verzeichnete Deutschland ein robustes BIP-Wachstum von 16,6 % und lag damit über dem EU-Durchschnitt im gleichen Zeitraum (13 %). Die Arbeitslosenquote nunterte sich in allen Kategorien und lag deutlich unter dem EU-Durchschnitt, insbesondere der Jugendarbeitslosigkeit, die 2015 bei 7,2 % lag und damit etwa dreimal unter dem EU-Durchschnitt in diesem Jahr (20,3 %) lag. Die Beschäftigungszahlen lagen in den Jahren 2010 bis 2015 für alle Gruppen über dem EU-Durchschnitt, obwohl bei Männern (-0,3 Prozentpunkte) und jungen Menschen (-2,5 Prozentpunkte) ein gewisser Rückgang zu verzeichnen war. Das deutsche Arbeitsgerichtssystem ist dreistufig: erstinstanzliche Arbeitsgerichte; höhere Arbeitsgerichte (Berufungsgerichte) in zweiter Instanz (Landesarbeitsgerichte); und an der Spitze das Bundesarbeitsgericht, das das letzte Wort in arbeitsrechtlichen Angelegenheiten hat (nur Fälle, von denen angenommen wird, dass sie verfassungsrechtliche Verletzungen verletzen, können im weiteren Rechtsmittelverfahren an das Bundesverfassungsgericht geschickt werden). Diese Gerichte befassen sich mit privatrechtlichen Streitigkeiten mit gesetzlichen Rechten – wie unrechtmäßige Kündigung, Verletzung von Betriebsratsverfahren, Tarifstreitigkeiten und die Auslegung von Tarifverträgen. Die Arbeitsgerichte sind ausschließlich für alle rechtlichen Konflikte zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer zuständig, die sich aus dem Arbeitsverhältnis ergeben. Als Reaktion auf einen Rückgang der Tarifbindung verabschiedete das Parlament im August 2014 das Gesetz zur Förderung der Tarifautonomie.” Es enthält Folgendes. Der Begriff der “organisatorischen Repräsentativität” ist dem deutschen System unbekannt. Das alternativgehende Konzept ist “Tariffähigkeit”.

Sie begründet das Grundgesetz (Koalitionsfreiheit), das Tarifgesetz und wird von den Urteilen des Bundesarbeitsgerichts geregelt.